Zahnfleischchirurgie - Dr. Kai Zwanzig – Praxis für Zahnheilkunde Kompetenzzentrum Implantologie | Bielefeld
Viele Patienten leiden unter Zahnfleischschwund, auch Rezessionen genannt. Liegen Zahnhälse frei, ist nicht nur die Ästhetik eingeschränkt, sondern es kann auch zu massiven Schmerzen kommen, da die Wurzeloberfläche ungeschützt allen thermischen und chemischen Sensationen ausgesetzt ist. Wir können Ihnen dank moderner operativer Verfahren helfen.
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Praxis Zahnarzt Dr. Kai Zwanzig Bielefeld
Zahnarzt Bielefeld Dr. Zwanzig

Zahnfleischchirurgie

Viele Patienten leiden unter Zahnfleischschwund, auch Rezession genannt. Liegen Zahnhälse frei, ist nicht nur die Ästhetik eingeschränkt, sondern es kann auch zu massiven Schmerzen kommen, da die Wurzeloberfläche ungeschützt allen thermischen und chemischen Sensationen ausgesetzt ist.

Wir können Ihnen dank modernster operativer Verfahren helfen: Mittels aufwändiger Tunneltechnik, Zahnfleischverschiebeplastiken sowie dem Einsatz von Schmelzmatrixproteinen und Bindegewebstransplantaten kann das Zahnfleisch wieder dorthin gebracht werden, wo es einmal war.

 

Diese Techniken erfordern neben viel Erfahrung großes chirurgisches Geschick und werden in unserer Praxis seit vielen Jahren mit großem Erfolg eingesetzt.

 

Sprechen Sie mit uns: So finden wir für Ihr individuelles Problem das geeignete Verfahren!

Patientenfälle

Hier finden Sie Fallbeispiele erfolgreicher Eingriffe im Bereich der Zahnfleischchirurgie von Dr. Kai Zwanzig.

Zahfleischchirurgie Patientenfall 1

Beschreibung folgt

Zahnfleischchirurgie Patientenfall 2

Beschreibung folgt

Zahnfleischchirurgie Patientenfall 3

Beschreibung folgt

Zahnfleischchirurgie Patientenfall 4

Die junge Patientin erschien in der Praxis, weil sie mit der Ästhetik der Oberkieferfront, insbesondere mit der alten Krone am Zahn 11 nicht einverstanden war. Die Krone war erst vor kurzem erneuert worden, dennoch hatte sich das Zahnfleisch wieder zurückgezogen. Die Diagnose war sehr einfach. Die Patientin leidet an generellem Zahnfleischschwund, da der bindegewebige Anteil sehr niedrig und somit das Zahnfleisch insgesamt sehr dünn ist. Bei solchen Patienten hat man immer eine erhöhte Gefahr, daß es schnell zu Rezessionen kommt, vor allem, wenn man dann auch noch Überkronungen vornimmt, da das Zahnfleisch dabei meistens stark irritiert wird. Zudem war der Kronenrand nicht exakt gearbeitet worden, so daß ein kleiner Spalt den Bakterien eine Nische bot, sich dort anzusiedeln. Einige Schlifffacetten auf den Zähnen der Patientin ließ auch vermuten, daß sie nachts mit den Zähnen knirscht, was bei dünnem Gewebe ebenfalls zur Rezession führen kann.

 

Die alte Krone wurde entfernt und ein Langzeitprovisorium eingegliedert. Gleichzeitig leiteten wir eine Schienentherapie ein, um die Knirschgewohnheiten in den Griff zu bekommen. Da die Patientin sehr auf ihre Gesundheit bedacht ist, verstand sie sehr schnell, daß eine Therapie in der Oberkieferfront nur erfolgreich sein kann, wenn man das Zahnfleisch dementsprechend verdickt. Dieses wurde in einer Operation getan und gleichzeitig die freiliegenden Wurzeloberflächen der Nachbarzähne gedeckt.

 

Nach Eingliederung einer neuen vollkeramischen Krone erkennt man gesunde und stabile Verhältnisse. Durch die Verdickung des Gewebes konnte ein weiterer Schwund vermieden werden.

Zahnfleischchirurgie Patientenfall 5

Die junge Patientin kam zu uns in die Praxis, da sich das Zahnfleisch im Unterkieferseitenzahnbereich durch Knirschen und übermotiviertes Zähneputzen stark zurück gezogen hatte. Die freiliegenden Wurzeloberflächen waren sehr temperaturempfindlich und bereiteten ihr teilweise schlimme Schmerzen. In einer anderen Praxis hatte man ihr angeboten, die freiliegenden Stellen mit Kunststoff aufzufüllen, was sie aber abgelehnt hatte. Der Zahnarzt hatte ihr gesagt, eine andere Möglichkeit gäbe es nicht.

 

Die Patientin hatte im Internet gelesen, dass man Zahnfleisch aber operativ wieder herstellen kann und begab sich in die spezialisierten Hände von Dr. Kai Zwanzig, einem Fachzahnarzt für Oralchirurgie und Spezialisten für Parodontologie.

 

Wir stellten zuerst die Mundhygiene um und stabilisierten den Biss, um weiteres Zähneknirschen zu unterbinden. Dank moderner plastischer Parodontalchirurgie war es möglich, die Wurzeloberflächen wieder vollständig zu decken. Dazu wurden die freiliegenden Anteile mit Schmelzmatrixproteinen behandelt und Bindegewebe vom Gaumen in den Defektbereich transplantiert. Zwei Jahre nach der Operation sieht man die vollständige und stabile Deckung der Rezessionen. Die Patientin ist beschwerdefrei und glücklich.