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Zwanzig Web mixed01

Implantate - Fall 7

Dieser Fall zeigt den Zahn 24, der nach Fraktur aufgrund eines endodontischen Problems entfernt werden musste. Die junge Patientin wünschte eine optimale Versorgung mit wenig operativem Aufwand. Diesem Wunsch konnten wir in diesem Fall erfüllen, da die dreidimensionale Analyse (DVT) der Knochenstruktur günstige Ausgangsverhältnisse zeigte. Im zahntechnischen Labor wurde aufgrund des dreidimensionalen digitalen Datensatzes eine Bohrschablone erstellt, so das in der OP das Implantat direkt durch das Zahnfleisch in den Knochen gebohrt werden konnte. Dieses Verfahren hat den Vorteil, daß das Zahnfleisch nicht aufgeschnitten werden muss und die Patientin keine Probleme nach dem Eingriff hatte. Ein weiterer Vorteil ist, daß die Einheilzeit wesentlich verkürzt wird, so daß bereits nach zwei Monaten die Krone auf das Implantat gesetzt werden konnte. Allerdings funktioniert das nur bei gutem Knochenangebot, da der Operateur quasi blind operieren muss. Dafür ist eine exakte Planung im Vorfeld, sowie große chirurgische Erfahrung wichtig. Der vollkeramische individuelle Aufbau auf dem Implantat, sowie die eingeklebten Kronen aus Vollkeramik weisen eine optimale Biokompatibilität auf und sorgen für ein harmonisches und hochästhetisches Ergebnis.