Kronen - Dr. Kai Zwanzig – Praxis für Zahnheilkunde Kompetenzzentrum Implantologie
Als erste Praxis in Nordrhein-Westfalen haben wir Anfang 2010 einen digitalen Intraoralscanner eingeführt. Die innovative Laserscan-Technologie erlaubt es uns, in vielen Fällen auf konventionelle und unangenehme Silikonabdrücke für Kronen und Brücken zu verzichten. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Modellherstellung. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Gipsmodell, wird unseres computergeneriert in einem Fräszentrum hergestellt.
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Praxis Zahnarzt Dr. Kai Zwanzig Bielefeld
Zahnarzt Bielefeld Dr. Zwanzig

Kronen

Als erste Praxis in Nordrhein-Westfalen arbeiten wir seit 2010 mit einem digitalen Intraoralscanner.

Die innovative Laserscan-Technologie erlaubt es uns, in vielen Fällen auf konventionelle und unangenehme Silikonabdrücke für Kronen und Brücken zu verzichten.

 

Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Gipsmodell wird unseres computergeneriert in einem Fräszentrum hergestellt und ist daher an Genauigkeit nicht zu übertreffen.

 

Dies ermöglicht die Herstellung vollkeramischer Kronen und Brücken, die vom natürlichen Zahn kaum zu unterscheiden sind. Die perfekte Passgenauigkeit sichert ein spaltfreies Verkleben der Restaurationen. Dies sorgt für eine hohe Biokompatibilität und bildet den Garant für ein langfristig absolut reizfreies Zahnfleisch.

 

Dr. Kai Zwanzig ist auf dem Gebiet der Laserscan-Technologie ein führender Experte und internationaler Referent zum Thema CAD/CAM Technologien und vollkeramische Kronen in der Zahnheilkunde.

Patientenfälle

Vollkeramische Kronen und Brücken, die vom natürlichen Zahn kaum zu unterscheiden sind.

Kronen Patientenfall 1

Dieser Fall zeigt die Versorgung der Zähne 17 und 16. Die Patientin erschien mit starken Beschwerden an Zahn 16 erstmals in unserer Praxis. Das Röntgenbild zeigte eine alte Wurzelfüllung, die von der Qualität eher als “schlecht” zu bewerten war. Die Patientin wurde zum Wurzelkanalspezialisten überwiesen, der einen vierten unbehandelten Kanal fand, der die Beschwerden verursachte. Die alte Wurzelfüllung wurde komplett entfernt, die Wurzelkanäle vollständig aufbereitet und abgefüllt, so daß die Patientin sofort beschwerdefrei war.

 

Aufgrund der ausgedehnten Füllungen an Zahn 17 und 16 entschlossen wir uns, die beiden Zähne zu überkronen, um einer Überlastung mit eventueller Fraktur vorzubeugen. Die Patientin hatte gehört, daß in unserer Praxis die Möglichkeit besteht, die Kronen ohne Abdruck herstellen zu lassen. Nach der Präparation der beiden Zähne wurden diese mit dem Laser abgescannt und in einen digitalen Datensatz umgewandelt. Der Zahntechniker konnte so am Computer die neuen Kronen “designen”, die dann in einem Fräßzentrum aus einem Stück gefräßt wurden. Das hat den Vorteil, daß die Kronen fast unzerstörbar sind, da keinerlei Verblendung aufgetragen wurde. Die Kronen gelangen im Rohzustand zurück ins Labor, wo sie fertig ausgearbeitet und mit einer speziellen Maltechnik individualisiert werden. Durch die digitale Fertigung wird eine Präzision erreicht, die mit konventionellen Methoden fast nicht möglich ist.

 

Ein weiterer Vorteil der Kronen aus Lithiumdisilikat ist, daß diese adhäsiv eingesetzt werden. Das bedeutet, sie werden nach Vorbehandlung im Mund des Patienten verklebt und bilden so eine unzertrennbare Einheit mit dem Zahn.

 

So kann ein hochästhetisches und sehr stabiles Ergebnis erreicht werden; die übergangslose Krone garantiert so echten Langzeiterfolg und bietet Keimen und Bakterien keine Möglichkeit der Anlagerung. Die Arbeit wurde selbstverständlich bei jedem Arbeitsschritt in Praxis und Labor mit dem Mikroskop begleitet, da eine Kontrolle anders nicht möglich ist.

Kronen Patientenfall 2

Dieser Fall zeigt die Restauration der Oberkieferfront einer jungen Patientin. Über die Jahre wurden die Zähne bei diversen Zahnärzten mit Kunststofffüllungen versorgt, die mittlerweile erneuten Kariesbefall aufwiesen. Zudem war die Patientin mit der Farbe ihrer Zähne nicht einverstanden, so daß im Vorfeld ein Bleaching durchgeführt wurde. Danach waren deutlich die Farbunterschiede von eigener Zahnsubstanz und Füllungsmaterial zu erkennen.

 

Da die Ausdehnung der Füllung bereits beträchtlich war entschlossen wir uns zusammen mit der Patientin, die Zähne mit 360 Grad Veneers zu versorgen. Nach Entfernung der alten Kunststoffreste und Aufbau der gesunden Substanz, wurden die Zähne minimalinvasiv beschliffen und versucht, soviel es möglich war an Zahnschmelz zu erhalten. Das ist sehr wichtig, da der beste Klebeverbund zwischen Schmelz und Keramik erzielt werden kann.

 

Nach Abdrucknahme stellte der Zahntechnikermeister die vollkeramischen Rundum-Veneers her, die nach Anprobe im Mund der Patientin verklebt wurden. Die übergangslosen Restaurationen lassen eine optimale Mundhygiene zu, die hohe Biokompatibilität der Keramik ist ein Garant für absolut gesundes Zahnfleisch.

Krone Patientenfall 3

Dieser Fall zeigt die komplette Sanierung des Gebisses einer 53 Jahre alten Patientin. Die Patientin erschien mit erstmals mit starken Gelenkbeschwerden in unserer Praxis. Wir stellten eine ausgeprägte Abweichung der Bissverhältnisse fest, der durch zahlreiche zahnärztliche Maßnahmen und eine altermäßige Absenkung der Bißhöhe zustanden gekommen war. Zudem waren fast sämtliche Zähne durch erneuten Kariesbefall betroffen. Auch störte die Patientin die Farbe und das Aussehen ihrer Zähne.

 

Nach Begutachtung der Röntgenbilder stellten wir insuffiziente Wurzelfüllungen mit starker Entzündung der Wurzelspitzen an zwei Zähnen fest. Diese Zähne wurden von einem externen Wurzelkanalspezialisten erneut behandelt, so daß eine gute Ausgangssituation für die weitere Behandlung geschaffen war. Zur Therapie der Gelenke wurde der Patientin eine Aufbissschiene eingegliedert und parallel eine physiotherapeutische Behandlung durchgeführt.

 

Nach Beschwerdefreiheit erfolgte dann die Sanierung des Gebisses. Im Vorfeld wurde ein Bleaching durchgeführt, was die Zähne um mehrere Stufen aufhellte. Zufrieden mit diesem Ergebnis war die neue Zahnfarbe Referenz für den Rest. Die alten Füllungen, Kronen und die Karies wurden entfernt, und die Zähne unter Verwendung von Kofferdam aufgebaut. Da die Patientin auch höchsten Wert auf absolute Präzision legte, wurden die präparierten Zähne mittels Laserscantechnik (iTero) abgeformt. Auf den gefräßten Präzisionsmodellen stellte der Zahntechnikermeister die vollkeramischen Kronen und Teilkronen her, die im Mund der Patientin fest verklebt wurden. Insgesamt wurde der Biss um 3 mm angehoben und so korrigiert, daß die Kiefergelenke nun entlastet waren. Ebenso wurde der restlichen Funktion Rechnung getragen und auf eine funktionierende Front- Eckzahnführung geachtet.

 

Auch Jahre nach der Behandlung ist die Patientin beschwerdefrei und sehr mit dem hochästhetischen Ergebnis zufrieden.

Kronen Patientenfall 4

Dieser Fall zeigt die sogenannte “Chairside-Fertigung” einer Krone im Unterkieferseitenzahnbereich. Die Patientin erschien erstmal in unserer Praxis, weil ihr von der ein Jahr alten Krone am Zahn 36 ein Stück Keramik abgebrochen war. Wir stellten grobe Fehlbelastungen der Krone fest, die wahrscheinlich zur Fraktur der Keramik geführt hatten. Zudem störte die Patientin, daß das Gerüst der Krone aus Metall gefertigt worden war, da sie eigentlich eine vollkeramische Versorgung gewünscht hatte.

 

Wir schlugen ihr vor, die Krone in einer Sitzung zu erneuern, was großen Anklang bei ihr fand. Nach Entfernung der alten Krone wurde der Zahnstumpf mit einer präzisen Präparationsgrenze unter dem Mikroskop versehen, was die Grundvorraussetzung für eine ordentliche vollkeramische Versorgung ist. Um die Krone in einer Sitzung auch eingliedern zu können, wurde der Zahn mit der neusten Cerec-Kamera digital optisch erfasst. Am Computer kann aus dem Datensatz ein dreidimensionales Modell generiert und die Krone am Bildschirm designed werden. Das passiert alles in der Praxis, in der auch eine Schleifmaschiene der Firma Sirona steht. Damit wird in ca. 10 Minuten die Krone aus einem Keramikblock herausgeschliffen und kann im Rohzustand im Patientenmund anprobiert werden. Nach Kontrolle der perfekten Passung wird der Rohling in einem Spezialofen gebrannt und kann als fertige Krone dann im Mund des Patienten verklebt werden.

 

Das Resultat ist eine perfekte hochästhetische Krone, die in nur zwei Stunden Behandlungszeit hergestellt wurde. Die Vollkeramik gliedert sich harmonisch in die Zahnreihe ein und sorgt mit ihrer Biokompatibilität für absolut reizfreie Zahnfleischverhältnisse.